Fulfillment für wachsende Onlineshops.
Wareneingang, Lagerung, Pick & Pack, Versand und Retouren – aus über 500 qm eigener Fläche in Berg am Starnberger See, deutschlandweiter Versand, angebunden an Shop, Warenwirtschaft und Versanddienstleister.
- pro Pick
- ab 1,16 €pro Pick
- Bestellungen / Monat
- ab 50Bestellungen / Monat
Der Ablauf im Lager.
Fünf Schritte, an denen jede Bestellung vorbeikommt – im Fulfillmentcenter in Berg am Starnberger See. Jeder davon hängt an denselben Systemen, aus denen auch Shop und Prozessverbesserungen kommen: Bestände, Aufträge und Sendungsstatus laufen ohne manuelle Übertragung.
- 01
Wareneingang
Avisierung, Prüfung und strukturierte Einlagerung mit belastbarer Bestandsführung.
- 02
Lagerung
Fester Lagerplatz je Artikel, laufende Bestandsführung, Inventur nach Absprache.
- 03
Pick & Pack
Kommissionierung und Verpackung nach Vorgabe – als Standard oder vollständig gebrandet.
- 04
Versand
Labelerstellung und Versand über DHL, DPD, GLS oder bestehende eigene Konditionen.
- 05
Retouren
Annahme, Prüfung nach Absprache und Rückführung in den Bestand mit auswertbaren Gründen.
Digital und operativ
Entwicklung des Shops und Betrieb der Logistik aus einer Hand.
Jeder Produkttyp
Von Kleinteilen über sperrige Artikel bis zu Sets und Sonderfällen.
Feste Ansprechpartner
Direkter Kontakt in den Betrieb statt Ticketsystem.
Langfristige Partnerschaft
Auf Dauer angelegte Zusammenarbeit statt einmaliger Projektabwicklung.
Dein Wachstum ist unser Geschäftsmodell.
Fulfillment ist der Einstieg, nicht die Grenze.
Ein Fulfillment-Dienstleister versendet Pakete, ohne die Ursache hoher Retourenquoten zu betrachten. Eine Agentur liefert den Shop und ist anschließend nicht mehr im Prozess. Hier läuft beides zusammen – dadurch wirkt sich jede Schwachstelle im Ablauf unmittelbar auf das eigene operative Geschäft aus. Wer dahintersteht, steht auf einer Seite.
Sicht auf den tatsächlichen Ablauf
Nicht nur Kennzahlen im Dashboard, sondern der liegengebliebene Auftrag und die Retoure mit wiederkehrendem Rücksendegrund.
Behebung statt Empfehlung
Bei Störungen im Ablauf entsteht kein Konzeptpapier, sondern die Schnittstelle, der Workflow oder die Automatisierung, die das Problem löst.
Gleichgerichtete Interessen
Steigendes Bestellvolumen bedeutet wachsendes operatives Geschäft. Daraus ergibt sich ein echtes Interesse an Conversion und Kundenzufriedenheit.
Wachstum endet nicht am Checkout.
Der Shop erzeugt Bestellungen, die Bestellungen erzeugen operative Daten, und aus diesen Daten ergeben sich die nächsten Verbesserungen an Systemen und Prozessen. Anschließend beginnt der Kreis erneut.
- AufbauShop & WebsiteEntwicklung des gesamten digitalen Auftritts – Website, Onlineshop, Produktseiten und Checkout – von Grund auf neu oder als Überarbeitung des Bestehenden. Formulare und Eingaben sind dabei direkt an die operativen Abläufe angebunden.
- VerbindungSysteme verbindenDatenaustausch zwischen Shop, Warenwirtschaft, Lager, Versand und CRM über Schnittstellen statt über manuelle Übertragung.
- AutomatisierungKI & AutomationAutomatischer Ablauf wiederkehrender Schritte, KI-gestützte Einordnung und Prüfung von Vorgängen.
- AbwicklungFulfillment & VersandEinlagerung, Kommissionierung, Verpackung, Versand und Retourenbearbeitung im laufenden Betrieb.
- DatenOperative DatenErfassung von Bearbeitungszeiten, Fehlerbildern, Retourengründen, Auftragsspitzen und Sonderfällen.
- OptimierungVerbesserungRückführung der operativen Erkenntnisse in Shop, Systeme und Prozesse – anschließend beginnt der Kreis erneut.
Sechs Stationen, ein zusammenhängendes System.
E-Commerce Fulfillment ist eine davon. Eine Beauftragung aller Bereiche ist nicht erforderlich – die Stationen greifen jedoch ineinander, sobald mehrere davon zusammenkommen. Für Industrie und Handel gibt es zusätzlich B2B- und Kontraktlogistik.
Systeme, die miteinander sprechen.
Der größte Zeitverlust im E-Commerce entsteht dort, wo Informationen von Hand zwischen Systemen übertragen werden. Eine KI-Assistenz übernimmt diese Vermittlung: Auslesen der Shopdaten, Abgleich mit Warenwirtschaft und Lager, Vorbereitung der Entscheidung. Ergebnis sind weniger Prozessschritte und ein messbarer Gewinn an Produktivität.
- Weniger Schritte
- Manuelle Übertragungen zwischen Systemen entfallen.
- Weniger Fehler
- Keine Abschreibfehler, keine veralteten Zwischenstände.
- Mehr Kapazität
- Freigewordene Zeit fließt in Sortiment, Marketing und Kundenbetreuung.
Operative Assistenz
Laufende Überwachung von Aufträgen, Beständen und Ausnahmen. Auffälligkeiten werden gemeldet, bevor sie im Lager sichtbar werden.
- Auftragsprüfung
- Bestandsanalyse
- Ausnahmen
- Kundenservice
Systemverbindung
Kontrollierter Zugriff auf Shop, Warenwirtschaft, Lager und CRM – mit Authentifizierung, Rechtevergabe und nachvollziehbaren Zugriffen.
- Shop
- Warenwirtschaft
- Lager
- CRM
Automatisierung
Regelbasierte Abläufe über Schnittstellen, Webhooks und geplante Jobs, ergänzt um KI dort, wo eine Einschätzung erforderlich ist.
- Schnittstellen
- Workflows
- Jobs
- Ereignisse
Auswertung
Zusammenfassung operativer Kennzahlen, Erkennung von Abweichungen und Priorisierung auf Basis echter Auftragsdaten.
- Bestände
- Retouren
- Laufzeiten
- Abweichungen
Was das im Alltag bedeutet.
Statt Informationen aus mehreren Oberflächen zusammenzusuchen, greift die Assistenz direkt auf die beteiligten Systeme zu. Der Zugriff ist auf definierte Vorgänge begrenzt und vollständig protokolliert.
KI & Automation ansehenKI-Assistenz
Ein Knotenpunkt für alle Systeme
- ShopBestellungen, Produkte, Kunden
- WarenwirtschaftBelege, Bestände, Stammdaten
- CRMVorgänge, Kommunikation
- LagersystemLagerplätze, Aufträge, Status
- VersandLabel, Sendungsstatus, Retouren
- MarktplätzeAngebote, Aufträge, Bestände
Vom Lager zurück in den Shop.
Diese Rückkopplung ist ohne eigene Operations nicht darstellbar: Die Realität hinter den Bestellungen führt zu konkreten Änderungen an Shop, Systemen und Prozessen.
- 1Operative Daten
Bearbeitungszeiten, Retourengründe, Fehlerbilder, Auftragsspitzen, Sonderfälle.
- 2Erkenntnis
Erkennung von Mustern statt Einzelfällen: Wiederholungen, Zeitfresser, Beschwerdegründe.
- 3Maßnahme
Anpassung von Produktdaten, Prozessen und Automatisierungen, Ergänzung fehlender Schnittstellen.
- 4Besserer Shop
Geringere Retourenquote, weniger Rückfragen, verlässlichere Bestände, höhere Conversion.
Drei Beispiele aus dem Betrieb
- Auffällig häufige Rücksendung einer Größe → Anpassung von Größenhinweis und Produktbildern.
- Überdurchschnittliche Packzeit eines Artikels → Änderung von Verpackungslogik und Lagerplatz.
- Häufige Serviceanfragen zum Lieferstatus → automatisierte Rückmeldung der Statusdaten in Shop und Versandmail.
Standardisiert, wo sinnvoll. Flexibel, wo erforderlich.
Eine Einordnung in unveränderbare Standardprozesse findet nicht statt. Die saubere digitale Abbildung der Abläufe ist die Voraussetzung dafür, Sonderfälle zuzulassen, ohne den Betrieb zu gefährden.
Die Grenze liegt in der operativen Umsetzbarkeit: Was sich nicht sauber abbilden und wiederholen lässt, wird offen benannt statt zugesagt.
Eigene Verpackungslogik
Beileger, Sticker, Seidenpapier, eigene Kartonagen oder bewusst schlichte Standardverpackung.
Eigene Workflows
Sonderprozesse für einzelne Produktgruppen, Vertriebskanäle oder Aktionszeiträume.
Eigene Integrationen
Entwicklung der Schnittstelle, sofern für ein System keine Standardanbindung existiert.
Eigene Versandanforderungen
Carrier, Konditionen, B2B-Anlieferung und internationale Sendungen.
Woran es in der Praxis hängt.
Formulierungen, wie sie regelmäßig in Erstgesprächen fallen.
Auf Dauer angelegt, nicht auf ein Projekt.
Ein Projekt endet mit der Rechnung, eine Partnerschaft nicht. Entsprechend werden Systeme auf Wartbarkeit und Prozesse auf Tragfähigkeit bei steigendem Volumen ausgelegt.
Begleitung im Betrieb
Zusammenarbeit über den Go-live hinaus, im laufenden Tagesgeschäft.
Erkenntnisse aus echten Aufträgen
Grundlage der Verbesserungen ist der operative Betrieb, nicht eine Präsentation.
Verzicht auf Overengineering
Keine Softwareentwicklung dort, wo ein schlanker Workflow ausreicht.
Klare Aussage zu Grenzen
Eine begründete Absage im Erstgespräch statt einer Zusage, die im Betrieb nicht haltbar ist.
Die wichtigsten Fakten zu ohlsen network.
Leistungen, Modell, Standort, Preise und Systeme – kompakt, ohne Suchen.
- Unternehmen
- Ohlsen Network GmbH, BergAuftritt unter der Marke ohlsen network (klein geschrieben). Verbindet digitale E-Commerce-Entwicklung mit operativem Fulfillment.
- Leistungen
- E-Commerce, Technologie, KI & Automation, FulfillmentWebsites und digitaler Auftritt von Grund auf, Onlineshops, Formulare mit Anbindung an die operativen Abläufe, Schnittstellen- und Systemintegration, Individualsoftware, KI-gestützte Prozessautomatisierung sowie Lagerung, Pick & Pack, Versand und Retouren.
- Modell
- Digital bauen und operativ betreibenAus dem laufenden Fulfillment entstehen operative Daten, die zurück in Shop, Systeme und Prozesse fließen. Dadurch verbessert sich der gesamte E-Commerce-Kreislauf statt nur ein Ausschnitt.
- Standort
- 82335 Berg (Region München & Starnberger See)Sitz und über 500 qm operative Fläche liegen an derselben Adresse südlich von München. Versand bundesweit und international; die digitale Zusammenarbeit ist standortunabhängig.
- Preis Fulfillment
- Pick ab 1,16 €Weitere Kosten für Lagerung, Verpackung, Versand, Wareneingang, Retouren und Zusatzleistungen richten sich nach Volumen und Prozessumfang. Grundlage ist ein individuelles Angebot.
- Einstieg Fulfillment
- ab ca. 50 Bestellungen pro MonatAusgelegt auf kleine und wachsende E-Commerce-Brands. Fünfstellige Stückzahlen sind für einen sinnvollen Start nicht erforderlich.
- Shopsysteme
- Shopify, WooCommerce, ShopwareMarktplätze und weitere Setups lassen sich anbinden. Fehlt eine Standardschnittstelle, wird sie selbst entwickelt.
- Kontakt
- info@ohlsen-network.com, +49 8151 4771999Erreichbar Montag bis Freitag, 08:00–18:00 Uhr. Gegründet und geführt von Henri Ohlsen. Erstgespräche werden online vereinbart.
Was uns am häufigsten gefragt wird.
Bei weiteren Fragen genügt eine kurze Nachricht. Die Antwort erfolgt konkret und ohne Umwege.
Welche Leistungen bietet ohlsen network?
ohlsen network entwickelt Onlineshops und Websites, verbindet Systeme über Schnittstellen, automatisiert Prozesse mit KI und übernimmt auf Wunsch das vollständige Fulfillment mit Lagerung, Pick & Pack, Versand und Retouren. Die Bereiche sind einzeln oder in Kombination beauftragbar.
Worin unterscheidet sich ohlsen network von einer Agentur oder einem Fulfillment-Dienstleister?
Eine Agentur betrachtet den Shop, ein Fulfillment-Dienstleister das Paket. ohlsen network arbeitet an beiden Enden und überblickt dadurch den gesamten Kreislauf aus Shop, Systemen, KI, Abwicklung und operativen Daten. Erkenntnisse aus dem Versand fließen unmittelbar in Shop und Prozesse zurück.
Ist auch die Beauftragung eines einzelnen Bereichs möglich?
Ja. Shop-Entwicklung, Systemintegration, KI-Automatisierung und Fulfillment sind bei ohlsen network einzeln beauftragbar. Die Kombination ist der Vorteil, aber keine Voraussetzung.
Welchen Nutzen bringt der Einsatz von KI im E-Commerce konkret?
Der Einsatz von KI reduziert bei ohlsen network vor allem die Zahl der manuellen Prozessschritte: Informationen werden nicht mehr zwischen Shop, Warenwirtschaft und Lager übertragen, sondern von einer KI-Assistenz zusammengeführt. Das verringert Übertragungsfehler und erhöht die verfügbare Kapazität für Sortiment, Marketing und Kundenbetreuung.
Auf welche Systeme kann eine KI-Assistenz zugreifen?
Bei ohlsen network erhält die KI-Assistenz kontrollierten Zugriff auf Shop, Warenwirtschaft, Lagersystem, CRM sowie Datenbanken und interne Werkzeuge. Der Zugriff ist auf definierte Vorgänge begrenzt und mit Authentifizierung, Rechtevergabe und Protokollierung abgesichert.
Welche Shopsysteme lassen sich anbinden?
ohlsen network arbeitet mit Shopify, WooCommerce und Shopware sowie mit Marktplätzen und weiteren Systemen. Sofern keine Standardanbindung existiert, wird die Schnittstelle selbst entwickelt.

Die meisten Probleme im E-Commerce sieht man nicht im Shop, sondern erst, wenn die Bestellung durch die Prozesse läuft. Genau deshalb bauen wir beides – die digitale Seite und den operativen Betrieb.
Henri Ohlsen
Gründer & Geschäftsführer
Gemeinsam an einem besseren E-Commerce arbeiten.
Eine kurze Schilderung der Ausgangslage genügt – Shop, Systeme, Volumen und die aktuellen Engpässe. Es folgt eine belastbare Einschätzung und ein konkreter nächster Schritt.